STUTTGART
SOMMERPAUSE: 16. AUGUST - 3. SEPTEMBER 2010
Oskar Schmidt
Darkness appears in many ways
STUTTGART: 12. Juni - 14. August 2010
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Oskar Schmidt »Darkness appears in many ways«
Zu fotografieren heißt, dem Wortsinn nach, nichts anderes, als mit Licht zu zeichnen. Wo das Licht aber fehlt und vollkommene Dunkelheit herrscht, da wird eine Kamera kaum etwas ausrichten können und muss die Kunst des Fotografen enden. In diesem Sinn sind Oskar Schmidts neue Arbeiten eine ausgedehnte Erkundung entlang der Ränder des Sichtbaren. Als sei man aus der großen Helligkeit eines sonnigen Tages plötzlich in ein dunkles Haus getreten, muss der Betrachter sich erst daran gewöhnen, wie wenig hier zu sehen ist. Sodann aber, hat man sich einmal auf den hier in jeder Hinsicht herrschenden Minimalismus eingestellt, wie viel. Prof. Dr. Steffen Siegel.
Oskar Schmidt (*1977) studierte an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle sowie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Heute lebt und arbeitet er in Berlin. Seine Arbeiten wurden zuletzt in der Zabludowicz Collection London (2010) und der Art Collection der Deusche Börse (2010) gezeigt. Weiterhin wird ihm das Goethe-Institut in Washington D.C. mit »Wiedergängerinnen« eine Einzelausstellung widmen, die im vergangenen Jahr bei C/O Berlin bereits in der Reihe »Talents« gezeigt wurde.
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Oskar Schmidt »Darkness appears in many ways« (engl.)
To pohotograph something means according to its literal sense nothing else than drawing with light. But when light is missing and complete darkness takes over a camera will hardly be able to operate and this is when the photographer’s art will reach its limit. On this note Oskar Schmidt’s new works are a wide stretched exploration along the edges of what is visible. As if one has suddenly trodden from the great luminance of a sunny day into a dark house the observer has to get used to how less is visible here. But thereafter one has adapted to this in all respects dominating minimalism like perhaps Prof. Dr. Steffen Siegle.
Oskar Schmidt (*1977) studied at Burg Giebichenstein Academy of Art and Design Halle as well as at the Academy of Visual Arts Leipzig. Today he lives and works in Berlin. His works have lately been shown in the Zabludovicz Collection London (2010) as well as in the Art Collection of the German stock-market (2010). Furthermore the Goethe- Institut in Washington D.C. will concentrate on a solo-exhibition with the title „Wiedergängerinnen“ which has already been shown last year at C/O Berlin in the series „Talents“.
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ARTIST TALK: SCHATTEN SCHATTIEREN, DONNERSTAG, 8. JULI 2010, 19.30 UHR: Oskar Schmidt spricht mit Prof. Dr. Steffen Siegel, Friedrich-Schiller-Universität Jena, über die aktuelle Ausstellung und sein künstlerisches Konzept fotografischen Wiedergängertums, das aus Portraits und Interieurs der Malerei halb vertraute Zeichen neu belebt.
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PARROTTA
CONTEMPORARY ART
AUGUSTENSTRASSE 87-89
70197 STUTTGART
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Öffnungszeiten / Hours:
Die – Sa, 14 – 19 Uhr / Tue – Sat 2 – 7 pm
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Carsten Tabel
Carsten Tabel
Carsten Tabel
Carsten Tabel
Carsten Tabel
Carsten Tabel
BERLIN
SOMMERPAUSE: 3. AUGUST - 16. SEPTEMBER 2010
Edgar Leciejewski
Edgar Leciejewski
Edgar Leciejewski
Isabel Kerkermeier
tying up loose ends
BERLIN: 25. Juni - 30. Juli 2010
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Isabel Kerkermeier »tying up loose ends«
Die Berliner Künstlerin Isabel Kerkermeier verwendet für ihre installativen Objekte industriell produzierte Gegenstände wie Stahlrohrmöbel und Werbebanner, die eigentlich am Ende ihrer Nützlichkeit angekommen sind. Rekombiniert mit bunten Seilen, Nylonstrümpfen und Expandern werden sie zu Skulpturen und Wandobjekten. Da die Neukonstruktion nachvollziehbar ist, bleibt die Anmutung des Mobiliars unweigerlich erhalten und stellt vertraute Bezüge zum menschlichen Körper, seinen Proportionen und Bewegungen her, während die ursprünglichen Reklamebotschaften der Banner zu neuen, ästhetischen Inhalten verdichtet, vermischt und zerfasert werden. Gleichzeitig geraten die elegant und filigran ausgreifenden Objekte aber selbst in Bewegung. Sie verlieren ihre technoide Sprödigkeit und materielle Schwere und schweben als rhythmische Form- und Farbassemblagen im Raum. Die Kunststoffbahnen und bunten Seile bilden ein dichtes Geflecht aus Linien und Flächen, das sich quasi nahtlos in die assoziative Vielschichtigkeit der Gemälde fortsetzt. Bettina Schönfelder.
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PARROTTA
PROJECT SPACE BERLIN
BRUNNENSTR. 178-179
10119 BERLIN
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Öffnungszeiten / Hours:
Fr - Sa, 14 - 18 Uhr, und nach Vereinbarung / fri - sat 2 - 6 pm and by appointment
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